
Fertig, oder doch nicht?
Eine Frage, die mich, regelmäßig beschäftig, und die ich auf Ausstellungen immer wieder gestellt bekomme. Letzte Woche habe ich mich hingesetzt und aufgeschrieben, was es für mich bedeutet, ein Bild fertigzustellen. Und was passiert, wenn man den richtigen Moment verpasst, oder erst viel später erkennt, dass da noch etwas war.
Entstanden ist der Text für den kukundo-Blog, inklusive einiger konkreter Beispiele aus meiner Atelierpraxis: ein Mini, das kurz vor Schluss noch eine letzte Entscheidung brauchte, ein Bild, das ich zwei Jahre später nochmal angefasst habe, und eines, das erst durch die Vorbereitung auf die Ausstellung „Verflechtungen“ im hinterconti wirklich fertig wurde.
